Die Wanderwege werden mit einer Farbmarkierung angegeben:

Rot: kamwegen und andere Langstrecken
Blau: mittlere Distanzen
Gelb kurze Verbindungswegen
Bringen Sie eine gute Karte mit und beobachten Sie gut ob das Wetter ändert

Bílá Tremesna (Berg von Zvicina).
Bílá Tremesna (5 km nach Westen von Dvur kralove). Hier ist einen Staudamm der das überflüssige Wasser von den Riesenbergen, genannt "die ältesten Hölzer vom Königreich", das in  1910 gebaut, gegen zu halten. Der Staudamm liegt feenhaft und ist im Stil von Anton Pieck gebaut. Ein Spaziergang hin (6 Km)und zurück (6Km) beim Staudamm ist ungefähr 12 Km.
SPATZIEREN

 
Ein Spaziergang von der Basis bis zur Spitze des Berges Zvičina ist ca. 10 km. Oben haben Sie einen herrlichen Blick über die gesamte Fläche.
Das Dorf Trebihost - Horní Dehtov ist ein Erholungsgebiet unter Zvičina wo zwei Aufzüge und eine Flugschule sind, in der Nähe eines Golfplatzes.

Spatzieren Umgebung Hradec kralove
In Hradec Králové, können Sie ausser Fahrräder auch einen Führer mieten die romantische Fahrten auf Ihre Bedürfnisse erstellt und begleitet Sie auf der Route. Wandern durch den Wald in Richtung Borohrádek (25 km)

Rozlhedna žalý - Aussichtsturm Zaly in Herlikovice
Kurzer Spaziergang zum Turm oder mit dem Sessellift.
Start: Parkplatz am Fuße des Skiabfahrt in Benecko.
Eine sehr kurze Strecke von 3 km, mit einem großen klettern. Sie wandern im Uhrzeigersinn via Benecko auf der Rückseite des Berges Žalý (Přední und Zadní Žalý, bzw 1018 und 1035m) und eine Runde und passiert in dieser Route oben Rechts den Aussichtsturm. (Zadní Žalý)
Mravenčí stezka - "Ameise Spatziergang" - Hostinne
In der Landschaft rund um Hostinné viele Überraschungen im Wald am östlichen Rand von Hostinné lebensgroße Ameisenkolonien versteckt. Ein Lehrpfad entlang des Ameisenhaufen ist die Idee des kürzlich verstorbenen Ornithologe Dr. Miles. Der Kurs wurde in der Zeit 2006/2008onder Führung der Scout Centre in Hostinné in den Jahren 2006 bis 2008 gebaut
Route Länge: 4,6 km (2,3 km erste Abschnitt, 2,3 km, den zweiten Teil), Höhe: 130 m Fahrzeit: 1,5 Stunden, Kategorie: leichte Wanderung. Gehen Sie an das Fremdenverkehrsamt in Hostinné und kaufen Sie eine Karte. www.infocentrum.hostinne.info

Spazieren in Spindlerluv Mlyn
Der Weg der Tschechisch - Polnischen Freundschaft: Spindlerova bouda - Pomezni Spindleruv Mlyn Saisonales Informationszentrum KRNAP Labsky dul - Mala Upa Hotel POMEZNI BOUDA Der rotmarkierte Weg (Der Kammweg): Spindlerbaude/Spindlerova bouda - Grenzbauden/Pomezni Boudy Auf dieser Wanderung begegnen wir "Gästen" aus den Alpen und auch aus Skandinavien und noch etwas lernen Sie kennen, was Sie bisher vielleicht nur aus Märchenbüchern kennen - Totes Wasser. Selbstverständlich besuchen wir auch den meist begangenen Berg Böhmens - die Schneekoppe (Snezka).

Vom Mädelsteg (Divci lavky) zur Spindlerbaude (Spindlerova bouda) und auf die Kleine Sturmhaube (Maly Sisak). Vom Mädelsteg zur Spindlerbaude gelangen wir auf dem grünmarkierten Weg (3 km) oder aus Spindlermühle (Spindleruv Mlyn) mit dem Bus. Weiter wandern wir dann auf dem Weg mit roter Markierung und zwar in östliche Richtung auf polnischem Gebiet, steigend bis unter die Kleine Sturmhaube. Die Hänge sind bedeckt mit Geröll (ein steinernes Meer), zum Teil auch mit Knieholz bewachsen.
Der ganze Abschnitt von der Spindlerbaude bis zur Baude Jelenka führt durch die erste, am strengsten geschützte Zone des Nationalparks und die Verwaltung des Riesengebirges-Nationalparks (KRNAP) dankt Ihnen dafür, dass Sie nur Wege benützen werden, die für Touristen gekennzeichnet und bestimmt sind. (Im Winter zu erkennen durch Stangenmarkierung für Skilangläufer).

Von der Kleinen Sturmhaube zu dem Kleinen und Großen Teich (Maly a Velky rybnik). Der Weg führt über den Nordhang, rechts sehen wir den unbewaldeten Silberkamm (Stribrny hrbet), dann kommen wir am Mittagsstein (Poledni kamen) vorbei und stehen dann über dem größten Gletschersee des Riesengebirges, dem Großen Teich (Wielki Staw). Seine Fläche beträgt 6,5 Hektar, seine Tiefe 28 Meter. Einen Kilometer weiter liegt der Kleine Teich. (Im Winter können wir auch den Weg für Skilangläufer benützen - mit Stangenmarkierung, der von der Kleinen Sturmhaube über die Wiesenbaude (Lucni bouda) führt).
Vom Kleinen Teich zur Schneekoppe. Wir gelangen auf eine kleine Bergstraße, wo sich zum rotmarkierten Weg von links aus dem polnischen Binnenland kommend ein blaumarkierter Weg anschließt und gemeinsam dann führen sie uns über den Koppenplan (Obri plan) zum Schlesierhaus (Slezska bouda). (Früher stand einmal an dieser Stelle auf tschechischer Seite die Riesenbaude (Obri bouda). Wenn wir nicht auf dem blaumarkierten Weg in den Riesengrund (Obri dul) nach Petzer (Pec pod Snezkou absteigen, (Achtung!!! aisonbedingt wird dieser Weg gesperrt), wandern wir weiter auf dem rotmarkierten Weg auf den Gipfel der Schneekoppe. Von der Schneekoppe zu den Grenzbauden wandern wir weiter auf dem Riesenkamm (Obri hreben),(im Winter führt der durch Stangen markierte Weg unterhalb des Kammes am Südhang). Während des Abstiegs von der Schwarzen Koppe (Svorova hora) überschreiten wir die alpine Waldgrenze und Fichten ersetzen nun das Knieholz - bei dieser Grenze erreichen sie nur eine Höhe von 5 bis 7 Metern und haben vom Wind und Wetter geprägte Formen, sogenannte Flaggenformen (in Richtung der hier überwiegend herrschenden Winde). Von der Baude Jelenka gelangen wir entweder entlang des rotmarkierten Weges zu den Grenzbauden über den Eulenpaß (Sovi sedlo) oder auf dem gelbmarkierten Weg. Von den Grenzbauden ins Tal können wir auch als Touristen im Winter leider nicht mehr den Hörnerschlitten benützen wie im vorigen Jahrhundert (hier begann die so begehrte Attraktion überhaupt zum ersten Mal im Jahre 1817 im Riesengebirge), aber der Bus bringt Sie nach Petzer oder nach Trautenau.

Vergessen Sie, bitte, auf dem Rückweg nicht, alles mitzunehmen, was Sie während der Wanderung gebraucht hatten (Tüten, Dosen, Kartons)! Im Gegenteil dazu - lassen Sie alles hier, was im Rübezahls Reich wächst und gedeiht und was hierher gehört.

In Ratiborice (ca 30 km) liegt Babiccino údoli (Großmutters Tal) .
Böhmen ist reich an Kultur und Geschichte. Viele bedeutende Adelsgeschlechter haben im Land unserer Nachbarn mit großartigen Bauwerken ihre Spuren hinterlassen. Denkmäler, Burgen und Schlösser zeigen dem Besucher in zahlreichen Orten, eine Vergangenheit auf, über die man oftmals nur staunen kann. Natürlich kennt jeder von uns Orte wie Prag, Karlsbad oder Marienbad. Doch gerade in ländlichen Gegenden und an für uns unscheinbaren Orten liegen Schätze verborgen, die erst bei näherer Betrachtung sichtbar werden.
Sehr oft ist es aber auch so, dass für den Besucher aus dem Westen Tschechien bei Prag endet. Dabei haben auch Nord- und Ostböhmen Schönheiten, die sich nicht zu verstecken brauchen. An einen solchen wichtigen Ort der tschechischen Geschichte wollen wir sie heute entführen - nach Ostböhmen, in die Gegend von Neustadt an der Mettau und Nachod, ins Tal Babiččino údoli oder Großmuttertal.
Unsere böhmischen Nachbarn verehren seit über 100 Jahren den Roman einer Frau, der für sie als einer der Edelsteine ihrer Literatur gilt: Babička oder die Großmutter. Autorin dieses Werkes ist eine Frau, die der deutschen Öffentlichkeit beinahe unbekannt sein dürfte: Božena Němcová (geb. 4.2.1820, gest. 21.1.1862). Sie, die aufrechte Demokratin, hat der tschechischen Literatur im 19. Jahrhundert mit ihrer neuen Sprache und dem großen schöpferischen Talent zum Realismus zum Durchbruch verholfen. Sie hat gerade mit diesem liebenswerten Roman, über eine gutmütige Großmutter, die ihre Enkel liebt, sich sorgt, an den Betten der Kinder Nachtwache hält, ein Werk geschaffen, das in Tschechien zu den Romanen zählt, die zum Nationalgut geworden sind.

Dr. Günther Jarosch, der den Roman 1955 ins Deutsche übersetzte, spricht von Božena Němcová wie folgt:
"Bedrich Smetana und Božena Němcová - die beiden größten Künstler, die das tschechische Volk hervorgebracht hat, Künstler, die diesem ihrem Volk unvergängliche Werke schenkten, der eine in Tönen, die andere im Wort. In der Oper "Die verkaufte Braut" und in der Erzählung "Die Großmutter" erblickt das tschechische Volk die schönsten Edelsteine seiner Kultur, die im Laufe der Jahrzehnte und im Wechsel der Kunstanschauungen nie ihren Glanz verloren."

Es gibt in der gesamten Literaturgeschichte wahrscheinlich nur sehr wenige vergleichbare Geschichten, das den Romanhelden, den Kindern und ihrer Großmutter, ein Denkmal setzt, das ganze Tal, in dem die Geschichte spielt unter Naturschutz stellt, die Bauwerke schützt und jährlich Hunderttausende von Besuchern diese Stätten besuchen wollen.

In dem Roman von Božena Němcová geht es um keine weltbewegenden Themen. Eine ganz normale, alltägliche Geschichte von einer Großmutter wird erzählt, die zu ihrer Tochter zieht und auf die Enkelkinder raufpasst. Sie leben in einem Forsthaus, in einem stillen Tal, in der Nähe einer Mühle, eines Dorfes und eines Schlosses. Die Autorin selbst hat dieses Tal gekannt, ebenso wie die Personen, die hier in ihrem so verehrten Roman spielen.
Da gibt es noch immer das Schloss Ratibořice, in dem die Fürstin Katharina Wilhelmine von Sagan tatsächlich wohnte. Sie war Eigentümerin der ganzen Landschaft und auch des Herzogtums Sagan in Schlesien, das im 17. Jahrhundert den Fürsten Lobkowitz gehörte. Die Fürstin von Sagan nimmt in diesem literarischen Werk eine gutmütige Figur eine, hat Verständnis für ihre Untertanen und hilft wo sie kann. In der Landesgeschichte selbst, nimmt Katharina Wilhelmine von Sagan auch eine bemerkenswerte Rolle ein. Sie verbrachte eine lange Zeit in ihrem Schloss an der schlesischen Grenze und durfte dabei bedeutende Persönlichkeiten, wie zum Beispiel den Russischen Zaren oder aber auch Fürst Metternich bewirten, denen man beiden nachsagt, sie seien ihre Liebhaber gewesen.
Natürlich, und deshalb hat man gerade dieser Großmuter ein Denkmal gesetzt, dreht sich alles um Babička - die Großmutter.

Das Naturdenkmal, in dem man natürlich nur sehr selten allein ist, wird in der Urlaubs- und Reisezeit von Tausenden von Besuchern aufgesucht. Man wandert im Tal, geht zum kleinen Wehr, besucht die alte Bleiche, eine Mühle oder wirft einen Blick in das kleine Häuschen der Großmutter. Natürlich ist auch das Schloß Ratibořice zu besichtigen. Es wurde im Jahr 1810 für Katharina Wilhelmine von Sagan im Stil des Klassizismus umgebaut. Seit vielen Jahren gehört dieses Bauwerk zu den bekanntesten und meistbesuchtesten Orten im östlichen Böhmen. Es steht auf einem etwas erhöhten Plateau, über dem Tal der Aupa. Seine Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück. Nach der Schlacht am Weißen Berg gehörte es der Familie Trčka z Lipe. Der letzte Inhaber fand seinen Tod an der Seite Wallensteins, bei der Ermordung in Eger. Das konfiszierte Vermögen schenkte Kaiser Ferdinand II. dem italienische Edelmann Ottavio Piccolomini. Mit ihm ergibt sich auch eine Verbindung nach Neustadt an der Waldnaab. Der Sage nach, soll Piccolomini in Neustadt, an der Linde im Ortsteil Freyung, begraben sein. Dies hat auch Schiller in seiner Trilogie "Wallenstein" geschildert. Nach verschiedenen Besitzwechseln, unter ihnen auch die Herzogin von Sagan, gehörte es zuletzt Friedrich Schaumburg-Lippe, bevor es 1945 an den tschechoslowakischen Staat überging. 1976 wurde das Schloss und das Areal des Großmuttertales zum nationalen Kulturdenkmal erhoben.

Das Großmuttertal liegt im Osten der Tschechischen Republik, an der Grenze zu Polen, in unmittelbarer Nähe der Städte Nachod oder Neustadt an der Mettau. Ein Besuch gerade im Frühling oder auch Herbst bringt ein unvergleichliches Erlebnis, gerade wenn man zuvor den Roman über die Großmutter gelesen hat. Man schließt die Augen und sieht die Geschichte vor sich ablaufen, so als wenn diese liebenswerte alte Frau gerade mit ihren Enkelkindern und dem Hund vorübergehen würden.

Auf ca 25 km ab Rohoznice sind 190 hectare "Prachovské Skály (Prachov Rots)"
Prachover Felsen
Die Prachover Felsen sind das älteste Naturschutzgebiet der Region Jičín. Dieser besondere Status wurde ihnen bereits 1933 zugesprochen. Die Felsenstadt, die das Zentrum der Prachover Hügel bildet, befindet sich etwa 5 km nordwestlich von Jicin entfernt und zieht alljährlich Scharen von Touristen und Bergsteigern an.
Für geschichtsinteressierte Besucher bietet Umfangreiche Felsenstadt bei der Stadt Jicin bildet den Teil des tschechischen Kreismassivs. Hier fanden die Leute schon in der jüngeren Steinzeit das Obdach. Slawische Siedlung war auf dem Platz der Alten Burg seit dem 7. bis 11. Jahrhundert. Das Waldrestaurant wurde im Felszentrum in dem Jahre 1886 installiert. Jetzt kann man auf diesem Platz touristische Hütte sehen und daneben noch Informationszentrum mit ständiger Exposition von Natur und Historie der Felsen besichtigen. In den Felsen befinden sich mehrere Aussichte an inneren Teil der Felsenstadt und Felsdominanten. Nicht weit von der touristischen Hütte kann man herrliches Waldfreibad genießen.

Adršpach hinten Trutnov
Der Besichtigungsrundgang durch die Felsenstadt.
Die erste bekannte Felsenformation ist der Indianer in der Nähe des Hotels Felsenstadt, von dem wir durch die Lindenallee zum eigenen Besichtigungsrundgang kommen, der bei der Kasse Nr.1 beim Hotel Waldwinkel beginnt, oder neulich auch bei der Kasse Nr.2 beim Informationsbüro gegenüber der Eisenbahnhaltestelle.
Der erste bedeutende Fels des Rundganges ist der Felsenwächter, dann folgt das Adlernest und dahinter eine der schönsten Formationen - der Krug, dessen Henkel die Form eines Delfins hat. Auf der rechten Seite des Weges steht Rübezahls Lehnstuhl und sofort danach Omas Lehnstuhl. Hinter der kleinen Brücke über den Bach, der eigentlich der Fluss Metau ist, steht an dessen Spitze ein merkwürdiger Zuckerhut, der von den Kinder-Besuchern mit kleinen Knüppeln gestützt ist, damit er nicht fällt. Der Weg biegt ab und an der Kreuzung rechts in die Kressenschlucht gibt es dicht aneinander die Orgel und den Helm. Der Besichtigungsweg geht weiter links entlang des Ritterhelms, der nur beim Rückblick zu sehen ist. Der freie Raum ist die Vorstadt und darin ein interessanter Handschuh mit den Zwillingen im Steckkissen. Direkt hinter dem Handschuh, wo die Felsenmassive nur einen engen Durchgang erlauben, steht das Gotische Tor, ursprünglich der Eingang in die eigene Felsenstadt. Dann folgt der Lange Gang mit dem Elefantenmarktplatz, dann die Liebhaberin und Rübezahls Schlafzimmer, weiter links, hoch auf dem Abhang gibt es die Teppiche und den Steinpilz und erst hinter dem Dekalog gibt es freiere Räume, wo der Zahn, hinter ihm Teufels Brücke und links ein der größten Felsentürme Elisabeth stehen. Wir gehen beim Donnerstein vorbei, hinter ihm es einige interessanten Dinge auf der rechten Seite gibt - die Kleine Madonna und den Kleinen Zwerg und auch ein schönes Portrait der Löwin.Diesen Besichtigungsteil schließt der Kleine Marktplatz mit der Silbernen Quelle und dem Kleinen Wasserfall. Rechts gibt es eine Abbiegung zum Großen Wasserfall über die Treppe aus dem Jahre 1820 mit der Aussicht zur Sankt-Wenzel-Krone mit dem Lämmchen und auf das Felsenpanorama mit dem Donschen Kosaken.
Vor dem Eingang in den Domraum mit dem Großen Wasserfall gibt es die Büste von Johann Wolfgang Goethe mit der Gedenktafel, die an seinen Besuch erinnert. Oberhalb des Felsenwasserfalls liegt ein romantischer See mit einer Fahrtsmöglichkeit in der Fähre. Nach der Rückkehr auf den Kleinen Marktplatz führt der Besichtigungsweg rechts entlang des Pulverturms zur Felsenburg weiter, wo es den schönsten Blick zu den Liebhabern gibt, der höchsten und schönsten Statuengruppe der Natur im ganzen Gebiet. An denen Felsenfuß, beim Weg in die Kressenschlucht, gibt es die Felsenkapelle, die als Andenken den Bergsteigern gewidmet ist, die ihr Leben mit hiesigen Felsen verbanden. Daher geht die Besichtigung weiter zu einer Aussicht oberhalb der Kressenschlucht auf den Liebhaberbern, die Felsenburg und auf zwei Türme der Guillotine. Es folgen die Schildkröte, die Zuckerfabrik mit dem schmalen Schornstein und darunter eine großartige Aussicht auf die mächtige Felsenmasse. Links gibt es die Stefankrone, in der Mitte der Bürgermeister und rechts die Frau Bürgermeister. Dazwischen gehen wir durch und durch das lange enge Mausloch steigen wir zum Rübezahls Klavier herab. Den ganzen Besichtigungsrundgang schließt das Felsenecho, wo schon im Jahre 1783 zum Vergnügen der Touristen das Waldhorn gespielt und das Mörserfeuer gemacht wurde. Der Schussklang hallte siebenmal von der Felsenwand des Kreuzberges wider. Die ganze Besichtigung kann man mit einem Spaziergang entlang des Steinbruchs der ehemaligen Sandgrube, die heute selbstverständlich von unterirdischen Quellen überschwemmt ist, beenden. Hier hat man auch die Möglichkeit der Vergnügungsfahrt in Fähren. Die Touristen, die vom Informationsbüro kommen, treten hier bei der Kasse 2 in die Felsen ein.